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Knapp 30 CDU-Mitglieder hatten sich zur Klausurtagung der Brüggener Ratsfraktion vom 23. bis zum 24. Januar in Gogh angemeldet. Schon daran ist erkennbar, wie aktiv die CDU-Mitglieder sind.

Fraktionsvorsitzender Thomas Schmidt konnte unter den Gästen am Samstag ebenso Bürgermeister Frank Gellen und den Kämmerer Oliver Mankowski begrüßen wie die CDU-Vorsitzende Claudia Wolters und ihre Stellvertreter Anni Terporten und Jürgen Opfermanns. Auch die Vorstände der Gruppierungen Junge Union (Benedict Wynen), Seniorenunion (Geschäftsführer Berthold Bauer) und Frauenunion (Rita Schmidt) waren vertreten.

 

Dicht gesteckt war die vom Fraktionsvorstand geplante Tagesordnung.

Am Samstagnachmittag standen Themen der nächsten Ratssitzungen auf dem Programm. Aber auch in die nähere Zukunft wurde thematisiert:

Besonders am Herzen liegt der CDU die Bebauung des Grundstücks In der Haag mit kleinen Wohnungen zu erschwinglichen Mieten, da es diese Wohnungen für junge Paare oder Senioren in Brüggen kaum gibt. Zum von der CDU auf den Weg gebrachten Thema „Bäderbetriebe“ (Wo ergeben sich Einsparmöglichleiten und Mehreinnahmen?) gab es neue Informationen, weitere Verbesserungen wurden vorgeschlagen.

Den größten Teil des Nachmittags nahm naturgemäß der Haushalt 2016 ein. Hier konnte O. Mankowski die wichtigsten Eckdaten nennen. Sie wurden natürlich diskutiert und es gab auch hier so manchen Verbesserungsvorschlag.

Das obligatorische gemütliche Beisammensein nach dem Abendessen war wir immer besonders wertvoll. Es wurden nicht nur politische Themen diskutiert, der Abend diente besonders auch dem Kennenlernen der „neuen“ Mitglieder der Fraktion und der Gemeinschaft.

Nach dem Frühstück standen am Sonntag Themen an, die zum Teil reine Informationspunkte waren, zum Teil aber zu ganz konkreten Ergebnissen führten.

  • Wie gewinnen wir junge Leute für die Politik der CDU und wie können wir die Junge Union in unsere Arbeit mit einbeziehen? Die Frage der „Gewinnung“ beschäftigt natürlich auch den CDU-Vorstand. Für die Fraktion war wichtig, wie die jungen Mitglieder in konkrete Aufgaben einbezogen werden können. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass Probleme wie der neue Skaterplatz oder Angebote für die Jugend ganz in die Hand der Jungen Union gelegt werden können und die Fraktion die Vorschläge aufgreift.
  • Gestaltung der Fußgängerzone: Ein Sachstandsbericht zeigte, dass auch mit begrenzten Mitteln schon viel erreicht werden konnte (neue Mülleimer und Bänke). Weitere Maßnahmen wie das Einbeziehen des Kreuzherrenplatzes in die Klosterstraße wurden diskutiert.
  • Burg Brüggen: Sanierungskonzept und Vertrag. Hier konnte die Verwaltung den Verhandlungsstand bezüglich eines neuen Pachtvertrags mit dem Besitzer darlegen und die Ziele erläutern. Problematisch ist und bleibt, dass das Landesjagdmuseum auf große Zuschüsse der Gemeinde angewiesen ist, wir die Burg mit Museum als Touristenort aber unbedingt brauchen.
  • Burgwall und Burggelände: Auch hier sind die Verhandlungen mit dem Besitzer schwierig. Man war sich einig, dass es nicht sein darf, dass die Gemeinde die kostenträchtige Verkehrssicherungspflicht hat und über die Nutzung nicht bestimmen kann. Deshalb ist das Burggelände für einen gesonderten Vertrag vorgesehen.
  • Energiezentrum Bracht mit Holzhackschnitzelheizung: Dieses durch einen Antrag der CDU auf den Weg gebrachte Projekt erhielt neuen Anschub durch die Möglichkeit, eventuell Gelder aus der Schulpauschale einsetzen zu können. Einsparungen für die Gemeinde könnten sich ergeben, wenn Gesamtschule, Grundschule, Turnhalle Alster Kirchweg und Turnhalle sowie Schwimmbad Südwall an dieses Zentrum angebunden würden. Der Überschuss an eigenem Holz macht die Sache noch interessanter. 

Am Sonntagmittag endete die Tagung mit Kurzberichten und dem Gefühl, wieder einmal einige Weichen für die Lokalpolitik gestellt zu haben.

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